Blaubeeren und ne weiche Birne ein Mann steht in Flammen ein Fisch wedelt mit dem Schwanz dann ruft der Mann gleich an eine Frau wartet schon am Gerät und legt auf sobald die Klingel geht
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Blaubeeren und ne weiche Birne ein Mann steht in Flammen ein Fisch wedelt mit dem Schwanz dann ruft der Mann gleich an eine Frau wartet schon am Gerät und legt auf sobald die Klingel geht
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Ich habe die Frage der freiliegenden Haut insgeheim betrachtet. Perlen auf reinem blau. Ich dachte an zarte weiße Streifen, an Orte, die die Sonne nicht berührt. Jenseits von jedem, hinter den Tagen. Wenn sich alles um dich herum abzukühlen gedenkt, wenn deine Haut nach Sonnenhaut riecht. Die Laken werden dünner, wie die Nächte auf dem…
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Ich bin aus einer Haut geboren, habe mich geschält, ich bin aus deiner Haut geboren, Mutter. Nackt stand ich da, habe mich geschämt. Meine nebelgrauen Augen waren stumm, stumm noch für ein paar Tage. Nackt, schambefleckt, beäugt im ersten Licht, den Tränen nah. Ich bin ich in diese Zeit geboren. Sie haben mich gezählt, Mutter,…
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Wir fahren ins Überland zwischen See und Stadt die Straße folgt dem Rand den jeder Menschen vergessen hat Zwischen dir und mir ist es kühl geworden wie die See um Mitternacht vor den wütenden Horden bleibt alles jetzt geheim In den Orten die wir streifen hast du noch immer gelacht wo wir aber landen an…
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Die Blätter sind gefallen, allesamt. Ich starre beharrlich in die Landschaft, rede ununterbrochen. Es ist, als wären wir allein auf diesem Platz unter dem großen Obelisken. Niemand würdigt uns eines Blickes. Niemand bemerkt unsere kühle Schüchternheit. In manchen Momenten weht der Wind den Salat von unseren Tellern. Und ich blicke dich an, so als müsste…
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Hier stehe ich und will mich jede Nacht vor deinem Fenster entkleiden will Verse in deine Augen schreiben will Meter dick auftragen bis die Worte in den Himmel ragen will dir hundertfach berichten was in meinen Händen steht welcher Sturm durch meine Adern weht ich will dein Mond sein denn du bist meiner wenn du…
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Alle Luft entweicht, die Augen quillen hervor drohen zu platzen drohen zu drohen und platzen im Würgegriff der Nacht werden sie selbst zu Sternen
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Die Nacht ist weder dunkel noch hell sie ist ein Schatten sie ist ein Schrei zerdrückt von der Schlange
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Ich habe meine Haut vor deine Füße gelegt auf ihr reflektieren die Sterne der Nacht
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Ich bin vielleicht durch die Nacht gekommen als Prinz oder als Schlange
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