Das Wasser rinnt / an meiner Brust hinab / bildet Stauseen / wo deine Hände liegen
Weiterlesen
Das Wasser rinnt / an meiner Brust hinab / bildet Stauseen / wo deine Hände liegen
Weiterlesen
Ich spüre die Nacht, wie sie sich in mein Schlafzimmer stiehlt, ich spüre die Nacht, wie sie das Bett beschwert.
Weiterlesen
Ich grüble wieUmarmungen funktionierenÖffne die Armesoweit ich kannschließe sie umdeinen Körperhalten, haltenFühlt sich gut an
Weiterlesen
Ich fühle nur Hände und Arme, ihren schweren Atem und ihre Lippen, die sich an meinen Wangen festbeißen.
Weiterlesen
Ich hätte nur einen Schatten gebraucht, einen verborgenen Lichtkegel, der die Richtung weist.
Weiterlesen
Das ist der Haken an den man dich knüpft wenn du die Welt veränderst sie ins Chaos stößt und die bestehenden Verhältnisse verwirrst zur Mahnung, denn alles muss bleiben, wie es ist!
Weiterlesen
Wir halten uns in einem Raum dazwischen …nichts dringt zu uns hinab.
Weiterlesen
Ich atme wie durch Wasser die anderen halten die Luft an und warten bis alles vorbei ist
Weiterlesen
Ich bin an Tagen durchgedreht die sich für dich ganz anders angefühlt haben ich hab Fenster zu Bruch gehen sehn Ich hab deine blutige Stirn gehalten du hast nicht geweint ich habe es Das erste Mal vor dir und das letzte
Weiterlesen
Weißt du noch, wo wir saßen? Auf der Bank hinterm Haus. Dort wo die wilden Weiden blüh’n, und die Wolken im Winter glüh’n. Auf der Ukulele klingen die Seiten, wie kleine Spatzen, die sich streiten. Bienen flirren durch die Nacht. Auf dem Platz steht ein Soldat aus Gold. Er fragt, ob du nicht singen magst.…
Weiterlesen